Wolpertinger Reloaded

Eine gruselige Vorstellung ist es, was unsere Freunde im benachbarten Freistaat mit erlegten Tieren veranstalten. Seit vielen Jahrhunderten ist es im südlichen Deutschland und Alpenvorland Tradition, den ausgestopften Kadavern Gliedmaßen anderer präparierter Aase anzutackern. Am Ende zieren dann Adlerflügel, ein Entenschnabel und ein Hirschgeweih einen Hasenkörper. Seit Jahrhunderten ist das so und keiner sagt was, eigentlich unglaublich.

Musikalisches Schulbankdrücken

Hände in die Luft und abgehen! Das könnte man sozusagen als das Motto der Offenbacher Schulschwänzer bezeichnen. Sie nennen sich übrigens selbst Schulschwänzer, wir haben die Lehrer von Mo, Sven-Oliver, Paulchen und Steffen nicht zu Noten, Anwesenheiten und Sozialverhalten befragt. Das Auslassen von gewissen Unterrichtsstunden hat jedoch keineswegs dazu geführt, dass die vier Jungs es zu nichts gebracht haben. Ganz im Gegenteil müssen sie ihre selbst ernannten Freistunden wohl durchaus sinnvoll genutzt haben.

Aller guten Dinge sind Dreimillionen

Dreimillionen Stimmen können unfassbar laut sein. Dreimillionen Stimmen setzen sich über große Distanzen hinweg und werden überall gehört. Dreimillionen Stimmen können einen großen Einfluss auf die Politik haben und eine Menge bewegen. Dreimillionen Stimmen sind der größte Chor der Welt. Dreimillionen Freunde, die hinter einem stehen, Dreimillionen Lichter am Horizont oder Dreimillionen Euro. Dreimillionen Taler? Krass! Aber hier dreht es sich ja nicht um einen Haufen Kohle.

Freundliche Teufel in Zebrahosen

Poppig, glänzend und extravagant. Herzlich willkommen im Klub Erika. Hier darfst du sein wie du bist, hier brennt die Luft, hier steppt der Bär – hier geht man erst nach Hause wenn die Wolken wieder Lila sind, oder die Müllabfuhr durch die Straßen donnert und man sich auf eben jene schmeißt und die günstige Mitfahrgelegenheit feiert. Alles ein bisschen anders, alles ein bisschen außergewöhnlich, aber alles 100% echt.

#OffeneOhren

Wenn man sich das Bandfoto von „Lady Moustache“ ansieht, könnte man fast meinen, man habe es mit einer bereits erfolgreichen Londoner Indie-Band zu tun, die sich aus in Berlin-Mitte lebenden Studenten zusammengefunden hat, sich aber lieber als Londoner Band ausgibt, weil es einfach mehr #edgy #urban klingt. Allerdings ist diese Behauptung lediglich dem Style der „Ladys“ geschuldet.

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