Vollkommen gewaltlose Stimmgewalt

Was wäre die Welt ohne Stimmen. Die Stimme der Eltern, als wir noch in Kinderschuhen standen und nicht wussten wo es lang geht, oder die gewissenhaften Stimmen der Vernunft oder gar Unvernunft später im Alter. Eben die Stimmen aller Menschen, denen man im Leben begegnet. Darunter gibt es einige wenige, die eine ganz besondere Wirkung haben. Die Rede ist von Stimmen, die Harmonien singen, Rhythmus vereinen und einen einzigartigen Klangcharakter haben. Leyla Trebbiens Stimme zählt zu eben diesen.

Mezcalation!

Sommer 2018. Zwei schattenhafte Gestalten ruhen in einer heruntergekommenen Gasse der Mainzer Innenstadt. Rauchschwaden aus kolumbianischen Zigarren steigen unter den riesigen Sombreros hervor, welche die Gesichter der beiden Männer vollständig verdecken. Mit der Klampfe in der einen und dem Tequila in der anderen Hand ruft Woody Gonzales seinem Freund Jesus José Javier Jorge Cerveze folgende Worte zu: „Ehh Amigo! Ich habe einen großartigen Plan. Pack deine Trompete in den Aktenkoffer und die Melodica gleich oben drauf! Vamos a visitar...“

Konfettiexplosion!

Mein liebstes Synonym für „Freude“ ist seit geraumer Zeit das gute alte Wort „Konfetti“. Konfetti macht Bock, Konfetti ist bunt, Konfetti findet man in vielen unterschiedlichen Größen – manchmal auch Formen. Du kannst es kaufen, du kannst es aber auch ganz einfach selbst herstellen. Ich könnte jedoch auch sagen, dass das Synonym für Freude das Wort „Musik“ ist. Die kann man auch kaufen oder selbst machen – in manchen Fällen auch selber machen lassen. Kaufe ich also Musik meiner absoluten Lieblingsband ein, erwerbe ich doch automatisch Freude – es sei denn das Album ist der Flop des Jahres, aber lasst uns mal nicht direkt den Teufel an die Wand malen.

Devise: From Sh*t to Hit!

Achtung Szenario: Sonntagmorgen 02:00 Uhr, der Dramaturgie nach der Höhepunkt der Hausparty, die Bude sieht bereits aus, als hätte man in eben dieser ein letztes Fest vor der Apokalypse gefeiert. Irgendeinen Hannes gibt es doch auf jeder Party, der dann schließlich das AUX-Kabel in die Hand bekommt und seine „Funky Hausparty“ Playlist anschmeißt, die er zuvor am Samstagnachmittag bei einem Sektchen extra liebevoll zusammen gestellt hat. Den kennt ihr alle, erzählt mir nix vom Gegenteil!

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